Plattformökonomie – Begriffserklärung & Anwendung
Plattformökonomie verständlich erklärt: Definition, Anwendung in der Praxis und Bedeutung für digitale Strategien & Transformation.
Definition: Plattformökonomie
Plattformökonomie ist ein zentraler Begriff im Kontext von Digitalisierung, Unternehmensberatung oder Innovation. Er beschreibt eine Methode, ein Modell, ein technisches Konzept oder einen strategischen Ansatz, der in der Praxis eine wichtige Rolle spielt.
Worum geht es bei Plattformökonomie?
Plattformökonomie hilft Unternehmen dabei, komplexe Herausforderungen zu meistern, Prozesse zu optimieren, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder Innovationen strukturiert umzusetzen. Der Begriff findet sich häufig in digitalen Transformationsprojekten wieder.
Typische Einsatzbereiche
- Beratung & Strategieentwicklung
- Technologie- & Prozessprojekte
- Organisationsentwicklung & Change
- Agile Produktentwicklung & IT
Warum ist Plattformökonomie relevant?
Weil plattformökonomie als Konzept hilft, komplexe Sachverhalte zu strukturieren, Entscheidungssicherheit zu schaffen oder konkrete Umsetzungsschritte abzuleiten.
Beispiel aus der Praxis
Ein Unternehmen setzte plattformökonomie ein, um gezielt digitale Potenziale zu identifizieren und daraus ein MVP zu entwickeln, das später skaliert wurde.

FAQ
Was bedeutet plattformökonomie?
Eine kompakte Erklärung: Plattformökonomie beschreibt einen strategischen, methodischen oder technischen Ansatz für digitale Innovation oder Effizienzsteigerung.
Wo wird plattformökonomie eingesetzt?
In Transformationsprojekten, Produktentwicklung, Prozessoptimierung, Change Management oder Strategiearbeit.
Warum sollte man plattformökonomie kennen?
Weil es ein zentrales Element moderner Unternehmensführung ist – und oft die Basis für digitale Fortschritte bildet.